Fischer: 2017 war ein gutes Jahr für die märkische Industrie

Brandenburger Industrieunternehmen setzten 23,1 Milliarden Euro um


Potsdam, 21. Februar 2018. „Produkte ‚made in Brandenburg’ sind immer stärker nachgefragt und Brandenburger Unternehmen sind international wettbewerbsfähig.“ Das erklärte der Staatssekretär im Wirtschafts- und Energieministerium Hendrik Fischer zu den heute vom Amt für Statistik Berlin-Brandenburg veröffentlichten Zahlen. „2017 war für die brandenburgische Industrie ein erfolgreiches Jahr, gekennzeichnet von einer guten Auftragsentwicklung. So nahm im Vergleich zu 2016 das Auftragsvolumen um fast 20 Prozent zu. Der Auftragsgewinn im Inland lag bei 14 Prozent und im Ausland 30 Prozent. Die Industrieunternehmen haben rund 23,1 Milliarden Euro umgesetzt, was in etwa dem Ergebnis des Vorjahres entspricht. Das sind erfreuliche Ergebnisse.“

Gleichwohl bleibe es aber eine wichtige Aufgabe, die industrielle Substanz in Brandenburg weiter auszubauen, um die wirtschaftliche Entwicklung des Landes noch stärker zu stützen, sagte der Staatssekretär. Auch dürfe das insgesamt positive Ergebnis nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Inlandsumsätze zwar gestiegen, die Umsätze im Ausland aber geringer ausgefallen seien als 2016. „Brandenburg ist ein Industrieland und will es auch bleiben“, betonte Staatssekretär Fischer. Es sei wichtig, dass die Unternehmen auch weiterhin aktiv neue Märkte erschließen, um sich erfolgreich im Wettbewerb behaupten zu können.