Ministerium für Wirtschaft und Energie (MWE)

 

Rolls-Royce Deutschland/Chris Horsley

Rolls-Royce investiert in die Zukunft des Standortes Dahlewitz

Wirtschaftsstaatssekretär Fischer bei Spatenstich für neues Bürogebäude

Dahlewitz, 25. Juli 2018. „Rolls-Royce hat großen Anteil daran, dass die Hauptstadtregion heute zu den drei wichtigsten Kompetenzzentren für die Luft- und Raumfahrtindustrie in Deutschland zählt. Zusammen mit mittelständischen Unternehmen aus der Region sowie mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen haben Flaggschiffe wie Rolls-Royce in Brandenburg ein Umfeld geschaffen, in dem Ideen entstehen und in neue Produkte und Dienstleistungen umgesetzt werden.“ Das sagte der Staatssekretär im Wirtschaftsministerium Hendrik Fischer heute beim Spatenstich für das neue Bürogebäude von Rolls-Royce in Dahlewitz.

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Dr. Dirk Geisinger, Staatssekretär Hendrik Fischer und Alastair McIntosh (Mitglied der Geschäftsführung, Rolls-Royce Deutschland) beim Spatenstich (von links nach rechts)

Mit dem Neubau investiere das Unternehmen in die Zukunft des Standortes. „Das ist einmal mehr ein Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Brandenburg. Mit den neuen Büros schafft Rolls-Royce zudem ein attraktives Umfeld für die Beschäftigten – und das ist genauso wichtig wie gute Teststände und Produktionshallen. Denn ein Unternehmen kann nur so erfolgreich sein wie seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, sagte Fischer.

Nahezu 18.000 Menschen in mehr als 100 Unternehmen verdienen in der Hauptstadtregion mittlerweile ihren Lebensunterhalt in der Luftfahrtbranche. Zudem haben mehrere Hochschulen und Forschungsinstitute in Brandenburg und Berlin einen Schwerpunkt in der Luftverkehrstechnik. „Der Wissenstransfer zwischen Forschung und Wirtschaft ist ein wesentliches Element der Stärke unserer Luft-fahrtindustrie“, hob der Staatssekretär hervor. Beispielsweise arbeitet Rollys-Royce mit der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg  an verschiedenen Forschungsprojekten. Zudem ist Rolls-Royce von Beginn an wichtiger Partner des europäischen Forschungsprojektes Clean Sky. „Das zeigt, dass man bei Rolls-Royce die Entwicklung von neuen Technologien und Produktionsprozessen selbst in die Hand nimmt“, sagte Fischer.

„Die Anforderungen an die Luftfahrt ändern sich. Emissionsreduzierung, Effizienzsteigerung, alternative Antriebstechnologien, Digitalisierung und intelligente Verkehrsführung sind zentrale Themen der Branche. Umso wichtiger ist es für den langfristigen Erfolg, neue Trends selbst zu gestalten. Und genau das macht Rolls-Royce in Dahlewitz“, unterstrich Fischer.